Handelskonflikte mit Europa
Im Februar 2026 sind die Handelsbeziehungen zwischen den USA unter Präsident Trump und der Europäischen Union weiter angespannt, aber es gibt keinen offenen Handelskrieg. Seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 setzt Präsident Trump wieder stärker auf Schutzzölle. Er begründet das damit, dass die USA im Handel mit Europa benachteiligt seien. Durch höhere Zölle auf Waren aus der Europäischen Union sollen amerikanische Unternehmen geschützt und Arbeitsplätze in den USA gesichert werden. Besonders betroffen sind Industriegüter wie Autos, Maschinen und bestimmte Agrarprodukte.
Im Sommer 2025 einigten sich beide Seiten nach langen Gesprächen auf eine grundlegende politische Vereinbarung. Das Ziel war, die Situation zu entspannen und vorerst hohe Zollerhöhungen zu vermeiden. Die Europäische Kommission, die von ihrer Leitung geführt wurde, war bereit, miteinander zu reden, aber auch darauf vorbereitet, schnell zu reagieren. Deshalb hat die Europäische Union Pläne für mögliche Gegenmaßnahmen bei Zöllen auf Produkte aus den USA ausgearbeitet. Diese Gegenmaßnahmen könnten schnell in Kraft gesetzt werden, falls die USA entscheiden, neue Strafzölle einzuführen.
Im Jahr zweitausendsechsundzwanzig begann sich die Situation wieder zu verschärfen. Donald Trump kündigte an, dass er zusätzliche Zölle auf bestimmte Produkte aus Europa erheben werde. Er begründete dies nicht nur mit wirtschaftlichen, sondern auch mit politischen und sicherheitspolitischen Argumenten. Diese Ankündigung sorgt in Brüssel für Unsicherheit, da wirtschaftliche Fragen immer mehr mit geopolitischen Themen verknüpft werden. Trotz dieser Entwicklung bemüht sich die Europäische Union darum, ruhig zu bleiben. Geplante Gegenzölle wurden vorerst nicht verhängt, um die laufenden Gespräche nicht zu gefährden.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind bereits deutlich spürbar. Einige europäische Exporte in die Vereinigten Staaten von Amerika sind zurückgegangen. Manche Unternehmen verschieben ihre Investitionen, weil sie nicht wissen, wie sich die Lage in Zukunft entwickeln wird. Gleichzeitig bemüht sich die Europäische Union stärker um Handelsabkommen mit anderen Ländern, um weniger abhängig vom US-Markt zu sein.
Insgesamt ist die Lage im Februar 2026 also angespannt, aber kontrolliert. Ein großer Handelskonflikt konnte bisher verhindert werden. Dennoch bleibt das Risiko neuer Spannungen bestehen, solange die grundlegenden Meinungsverschiedenheiten in der Handelspolitik nicht gelöst sind.
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